Linz
15.12.2019

Kurzandacht der Woche

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[19/51] Gott aber lässt uns nie allein …

„Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ (Matthäus 28,20)

Zu den bittersten Erfahrungen unserer menschlichen Existenz gehört es, allein gelassen zu sein und zu vereinsamen. Gott aber lässt uns nie allein!

Christus, der Sohn Gottes, kommt auch in unsere Not, in unseren Schmerz, in unser Leid herein und ist da, wo wir sind und leiden.

Jesus hat am Kreuz für uns die unfassbare Verlassenheit auf sich genommen, damit wir nie, nie mehr verlassen sein sollen. Jesus schrie am Kreuz in Todesqualen auf: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Matthäus 27,46).

Jesus Christus hat es später, vor seiner Himmelfahrt bekräftigt und uns in die Hand versprochen: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“.

Und wo er ist, da ist Friede, Hoffnung, Erlösung, Geborgenheit und Liebe. Da sind wir willkommen um Jesu Christi willen – herausgerettet aus der Verlorenheit und hineingerettet in das ewige Leben.

Jesus Christus: „Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle“ (Offenbarung 1,17-18). Das ist das Zentrum der frohen Botschaft Gottes.

Die Güte Gottes ist jeden Morgen neu. Wenn wir am Morgen aufwachen, ist die Liebe Gottes längst schon wieder da! (Siehe Psalm 4,9[MH]

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